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Facharzt

Eine Facharztbezeichnung wird nach mehrjähriger, beruflicher Tätigkeit als Assistenzarzt in einem bestimmten Fachgebiet und anschliessend erfolgreich abgeschlossener Abschlussprüfung erteilt (Beispiel: Facharzt/ärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe).


Facharzt / Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie

Die Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie befasst sich überwiegend mit der Erkennung, nichtoperativen Behandlung, Prävention und Rehabilitation bei psychischen, entwicklungsbedingten und neurologischen Erkrankungen sowie bei Verhaltensauffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter.
Quelle: Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie


Facharzt / Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Hat sich auf die Erkennung und psychotherapeutische Behandlung, Prävention und Rehabilitation von Krankheiten und Leidenszuständen spezialisiert, an deren Verursachung psychische, soziale und psychosomatische (seelisch-körperliche) Faktoren einschließlich dadurch bedingter psychosomatischer Wechselwirkungen maßgeblich beteiligt sind. Hierzu gehören auch die seelischen Begleiterscheinungen körperlicher Erkrankungen.
Quelle: Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie


Fachärztin / Facharzt für Nervenheilkunde

Ältere Bezeichnung für Fachärzte / Fachärztinnen für Neurologie und Psychiatrie / Psychotherapie
Quelle: Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie


Fachärztin / Facharzt für Neurologie

Das sind die Spezialisten und Spezialistinnen für Erkrankungen des Nervensystems, wie beispielsweise Multiple Sklerose, Parkinson oder Gehirnhautentzündung.
Quelle: Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie


Fachärztin/ Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

Beschäftigt sich mit der Vorbeugung, Erkennung, psychotherapeutischen und psychopharmakologischen Behandlung und Rehabilitation primärer psychischer Erkrankungen (Depressionen, Psychosen u.a.) und zudem mit Störungen, die in Zusammenhang mit körperlichen Erkrankungen und toxischen Schädigungen (wie z.B. bei Suchterkrankungen) aufgetreten sind.
Quelle: Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie


Fachärztin / Facharzt für Psychotherapeutische Medizin

Ältere Bezeichnung für Fachärzte / Fachärztinnen für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Quelle: Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie


Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie / Psychotherapie

Wie der Facharzt - Name schon sagt: Fachärzte und Fachärztinnen sowohl des neurologischen als auch des psychiatrischen Fachgebietes.
Quelle: Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie


Facialisparese

Gesichtsnervlähmung


Fallpauschalen

Seit 2004 werden die Leistungen der Krankenhäuser nicht mehr tageweise, sondern pauschal je nach Krankheit abgerechnet (nur psychiatrische, psychosomatische und psychotherapeutische Kliniken und Krankenhäuser rechnen weiterhin Tagessätze ab). Die so genannten Fallpauschalen unterscheiden sich dabei nach Krankheitsarten und durchgeführter Behandlung. Unterschiedliche Schweregrade einer Erkrankung werden berücksichtigt. Für einen Patienten mit einer leichten Erkrankung zahlt die Krankenkasse also weniger als für einen Patienten mit einer schweren, aufwändig zu behandelnden Erkrankung. Muss ein Patient länger behandelt werden als den Kalkulationen zu Grunde gelegt wurde (Überschreitung der oberen Grenzverweildauer), wird für jeden zusätzlichen Tag ein Zuschlag gezahlt. Auf der anderen Seite muss das Krankenhaus bei sehr kurzen Aufenthalten der Patienten mit Abschlägen rechnen.
(Quelle:ZVK)


Fango

Der Begriff Fango stammt aus dem Italienischen. Fango heißt übersetzt "Schlamm". Bei Fango handelt es sich um Mineralschlamm, der sich am Boden von Thermalquellen abgelagert hat. Auch verwitterter und entsprechend bearbeiteter Basalttuff (vulkanisches Gestein) wird als Fango bezeichnet.

Fango wird mit Wasser versetzt und dann als dickbreiige Masse in Packungen oder Bädern angewendet. Die Fangomasse wird vor der Anwendung erhitzt, wenn sie als Fangopackung verwendet werden soll. Die Schlammpackung wird dann einige Zentimeter dick auf die betreffenden Körperregionen aufgetragen.

Fangopackungen und Fangobäder finden Einsatz bei schmerzhaften Erkrankungen wie zum Beispiel bei rheumatischen Gelenkerkrankungen, bei Rückenschmerzen oder anderen Erkrankungen des Bewegungsapparates. Aber auch bei Schuppenflechte oder Auftreten von Ekzemen wird mit Fango therapiert.


Farbdoppler-Sonografie

Ultraschalluntersuchung, bei der Richtung, Geschwindigkeit und Stärke des Blutflusses farbig auf dem Bildschirm dargestellt werden kann.


Farbwahrnehmungstest nach Ishihara

Test zur Feststellung von Farbfehlsichtigkeit.
Gegenstand des Tests sind Tafeln mit einem Kreis aus Punkten, aus denen eine andersfarbige Zahl zu erkennen ist. Beispielsweise sind die Punkte in verschiedenen Grüntönen gehalten, und die Punkte, die die Zahl bilden, sind rot.


FBL

Abkürzung für: Funktionelle Bewegungslehre nach Dr.h.c. Susanne Klein-Vogelbach
(Quelle: ZVK)


Feldenkrais-Methode

Moshé Feldenkrais (1904 - 1984), israelischer Physiker, war Begründer der Feldenkrais-Methode.
Sie ist ein spezielles Verfahren zur Gestaltung von Lernprozessen. Die Feldenkrais-Methode wird in verschiedensten Bereichen (Arbeit und Beruf, Bildung, Freizeit, Kunst, Sport, Gesundheit, Psychotherapie, Physiotherapie, Ergotherapie) eingesetzt.
Mit der Feldenkrais-Methode werden Menschen darin geschult, unterscheiden zu können, welche körperlichen Bewegungsvorgänge von welchen nervlichen Rezeptoren (Rezeptoren sind eine Art "Empfangseinrichtungen" für spezielle Reize in Zellen oder Organen) mit abhängig sind. Diese Fähigkeit trägt wesentlich dazu bei, dass die Person besser erkennt und versteht, wie sie sich selbst sieht und sich diesem Bild entsprechend im täglichen Leben organisiert; denn solange sie nicht wahrnimmt, wie sie sich zum Beispiel beim Gehen organisiert, kann sie daran auch nichts verändern.
Indem sich der Mensch über das eigene Tun bewusst wird, entstehen neue Perspektiven der Beweglichkeit (in körperlicher, geistiger und seelischer Hinsicht.)


Fersensporn

Fersenbeinerkrankung, bei der sich Knochensubstanz ablagert, was bei Entzündung zu stechenden Schmerzen an der Ferse führt.


Fertilität

Fruchtbarkeit


Festbetrag

Höchstbetrag, den die gesetzlichen Krankenkassen bei bestimmten Arzneimitteln auf Rezept erstatten. Bei Überschreitung muss der Patient die Differenz gegebenenfalls selbst bezahlen.


Festzuschusssystem

Bezeichnet eine besondere Form der Zuzahlungen durch die gesetzliche Krankenversicherung bei der Anfertigung oder Reparatur von Zahnersatz. Der Patient erhält für eine festgelegte ärztliche Leistung einen festen Zuschuss, den Restbetrag muss er selber zahlen. Man unterscheidet prinzipiell zwei Arten von Festzuschüssen: befundorientierte Festzuschüsse gehen vom jeweiligen Befund aus, therapiebezogene Festzuschüsse setzen bei der gewählten Therapieform an. Seit 2005 greift die Zuzahlungsart der befundorientierten Festzuschüsse.


Fibromyalgie

Ist eine chronische Schmerzerkrankung des Gelenk- bzw. Bewegungsapparates unter Beteiligung des Stoffwechsels. Charakteristisch sind Schmerzen in allen Körperbereichen, vor allem unter Belastung. Darüber hinaus können vielfältige körperliche und psychische Beschwerden auftreten, wie Schlafstörungen und Depressionen. Die Diagnose der Fibromyalgie gestaltet sich sehr schwierig, da die Ursachen bislang unbekannt sind. Daher ist auch keine gezielte Behandlung möglich.


Fissur

Spalte, Furche, Einschnitt; Einfurchungen auf den Kauflächen der Seitenzähne


Fissurenkaries

Meint die Karies, welche sich in tiefen Grübchen (Fissuren) bildet. Vorzugsweise befallen werden die Kauoberflächen von Backenzähnen. Die Fissurenkaries kann im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen oft nur schwer erkannt werden. Die Fissuren sind besonders anfällig für Kariesbefall, da sie sich nicht gut oder gar nicht natürlich oder künstlich reinigen lassen.


Fissurenversiegelung

Vorbeuge-Maßnahme zur Verhinderung von Kariesentstehung in Fissuren (= tiefe Grübchen, meist in den Kauoberflächen der Backenzähne), die vornehmlich bei Kindern und Jugendlichen angewandt wird. Diese besondere Behandlung wird durchgeführt, weil Fissuren schlecht oder gar nicht gereinigt werden können, so dass hier die Karies verursachenden Bakterien ihre zerstörerische Wirkung bestens entfalten können. Der Zahnarzt kann nach gründlicher Säuberung und Vorbehandlung eine Versiegelung mit einem geeigneten Kunststoff durchführen. Eine solche Versiegelung sollte möglichst frühzeitig - bald nach Durchbruch des Zahnes - erfolgen, wenn dieser noch völlig gesund ist. Eine Fissurenversiegelung ersetzt keinesfalls die tägliche Zahnreinigung und benötigt regelmäßige zahnärztliche Kontrolle, um rechtzeitig Beschädigungen zu erkennen und zu beheben. Fachgerechte Fissurenversiegelungen können Kariesbildung in den tiefen Grübchen nachhaltig verhindern.


Flugmedizin

Flugmedizin umfasst die Beurteilung von physikalischen und medizinischen Bedingungen des Aufenthaltes in Luft und Weltraum (zum Beispiel Luftdruckänderungen, höhere Strahlenintensität) und das Abwenden von dadurch hervorgerufenen Schäden bei Flugpersonal und Passagieren, außerdem die Beurteilung der Leistungsfähigkeit von Personal und der Flugreisetauglichkeit von Passagieren, die Überwachung der medizinischen Ausrüstung an Bord von Verkehrsflugzeugen, aber auch die flugmedizinische Beratung von Fernreisenden über Malariaprophylaxe, Impfungen und Einreisebestimmungen, Hygienemaßnahmen und Medikamentenanpassung bei Zeitzonenverschiebung.


Fluoride

Fluoride sind Salze der Fluorwasserstoffsäure. Sie sind natürlicher Bestandteil des menschlichen, tierischen und pflanzlichen Nahrungskreislaufes. Fluoride sind wichtige Spurenelemente mit einer hohen Bedeutung für die Bildung von Knochen und Zähnen; insbesondere die notwendige Härte des Zahnschmelzes ist von einer genügend hohen Fluorkonzentration abhängig. Natürliche Quellen von Fluor sind Fisch, Krustentiere, fluoridhaltiges Mineralwasser und schwarzer Tee.


Fluoridierung

Meint die gezielte Zufuhr von Fluoriden in den Zahnschmelz mit dem Ziel, seine Widerstandsfähigkeit zu stärken. Hier ist besonders der Schutz vor Karies zu nennen. Die Fluoride fördern die Mineralisierung im Zahnschmelz, dies macht den Zahnschmelz widerstandsfähiger gegen Säureprodukte von Bakterien, die Karies verursachen. Man unterscheidet zwischen der systemischen und lokalen Fluoridierung. Die lokale Fluoridierung erfolgt durch einen direkten Kontakt mit der Zahnoberfläche hauptsächlich mittels Zahnpasten, Mundspüllösungen, Lacken oder Gelees.


Follikelpunktion

Entnahme von Eizellen zur künstlichen Befruchtung.


Fötus

Ungeborenes bis zur 12. Schwangerschaftswoche


Fragiles-X-Syndrom

Häufigste Ursache erblicher gestiger Behinderung. Hierbei ist das X-Chromosom genetisch verändert. Häufige Symptome sind verminderte Intelligenz, Sprachstörungen, mangelnde Aufmerksamkeit, teilweise zeigen sich auch Epilepsie und Verhaltensmuster, wie sie eigentlich typisch bei Autismus sind.


Fraktur

(Knochen-) Bruch


Frauenkondom

Das Frauenkondom ist eine Art 18 cm langer Plastikschlauch aus Polyurethan. An jedem Ende, eines ist geschlossen, befindet sich ein flexibler, weicher Ring.
Der Ring am geschlossenen Ende wird zusammengedrückt und möglichst tief in die Scheide eingeführt. Der zweite Ring liegt außen auf dem Scheideneingang auf. Mit dem Finger wird das Frauenkondom nun glatt an die Scheidenwände angelegt und Verdrehungen beseitigt. Gleitmittel ist hilfreich, da keine Feuchtigkeit nach innen gelangen kann.
Jedes Kondom ist nur für einen Geschlechtsverkehr geeignet und muss bei Wiederholung gewechselt werden. Hierzu wird der äußere Ring mehrfach um sich selbst gedreht und dann das komplette Kondom herausgezogen.


Freifeldmessung

Hörtest, bei dem ein Testsignal (verschiedene Worte) über einen 1m entfernten Lautsprecher abgegeben werden. Anschließend wird ausgewertet, wie viel der Patient verstanden hat.


Friktion

Reibung


Frostig, Das Marianne-Frostig-Konzept

Marianne Frostig gilt als eine Pionierin auf dem Gebiet der Diagnostik, Pädagogik und Therapie von Kindern mit Lernstörungen. Selber vielseitig als Pädagogin, Psychologin, Sozialarbeiterin und Rhythmiklehrerin ausgebildet, gründete sie 1951 in Los Angeles, Kalifornien, das Marianne Frostig Center of Educational Therapy und entwickelte dort, und später in Pasadena, Test- und Therapieprogramme in den Bereichen von Bewegung und Wahrnehmung.
Quelle und weitere umfassende Informationen: www.christa-seidel.de


Frostig-Test

Methode, Grundfunktionen der visuellen Wahrnehmung zu überprüfen. Beispielsweise Hand-Auge- Koordination, Formenunterscheidung oder das Nachmalen von Figuren.


Fundusfotografie

(von lat. fundus oculi = Augenhintergrund)

Digitale Fotografie des Augenhintergrundes, bei dem der Bereich der Sehnerven und der Netz- und Aderhaut begutachtet werden kann.


Funktionelle Bewegungslehre

Erkennung von Schmerz-/ Problemursachen und Anpassung des Bewegungsverhaltens an die Alltagsaktivitäten.


Funktioneller Verband (Tape)

Stützverband, der das Gelenk teilweise ruhigstellt, stützt und entlastet und nur schmerzfreie Bewegungen zulässt. Zur Vorbeugung von Verletzungen und Vermeidung von Belastungsschäden bei Sportlern.


Funktionsanalyse in der Zahnmedizin

Es ist zwischen der klinischen Funktionsanalyse und der instrumentellen Bewegungsanalyse zu unterscheiden. Die instrumentelle Bewegungsanalyse erfasst und analysiert messtechnisch den Funktionszustand des Kausystems bezogen auf einen optimalen Kaubewegungsvorgang. Die klinische Funktionsanalyse nutzt im Wesentlichen manuelle Diagnosemethoden und überprüft den funktionellen Zustand und das Zusammenwirken von Zähnen, Kiefergelenken und Kaumuskulatur und ermöglicht die Ermittlung von Fehlfunktionen.


Funktionsdiagnostik

Unter Diagnostik versteht man alle auf die Erkennung eines Krankheitsgeschehens gerichtete Maßnahmen. Funktionsdiagnostik umfasst in der Humanmedizin ein breites Spektrum und bezieht sich auf eine Fülle von Funktionszusammenhängen im menschlichen Körper.


Funktionsstörung

Jede durch äußere oder innere Einflüsse bedingte Störung der normalen Funktion von Zellen, Geweben oder Organen/Organsystemen, wobei auch Gelenke (als Organe des Bewegungsapparates) dazu zählen.


Funktionstherapie

Behandlungsmethodik zur Optimierung bzw. Wiederherstellung des Bewegungsablaufes des Kauorgans. Vorgeschaltet ist eine Funktionsanalyse.


Fußreflexzonenmassage

Diese Anwendung geht von einer Einteilung des Körpers in zehn senkrechte und drei waagerechte Körperzonen aus und von der Annahme, dass sich mit Hilfe dieses horizontal-vertikalen Rasters alle Organe einer Fußzone zuordnen lassen.
Mit speziellen Massagegriffen werden über die Nervenendpunkte am Fuß Reize erzielt, die eine positive Wirkung auf einzelne Organe oder den Gesamtorganismus haben. Durch die Reizung der Fußreflexzonen wird z. B. die Durchblutung angeregt, was wiederum positiven Einfluss auf die Tätigkeit bestimmter Organe hat. Gleichzeitig wirkt diese Therapie schmerzlindernd und entspannend und sorgt somit für ein ganzheitliches Wohlbefinden, das Heilungsprozesse unterstützt.
Die Reflexzonentherapie am Fuß kann als eigenständige Behandlung oder in Verbindung mit anderen Methoden beispielsweise angewendet werden bei
- Muskelverspannungen,
- Kopfschmerzen,
- Erkrankungen des Verdauungstraktes,
- Menstruationsbeschwerden,
- Allergien,
- hormonellen Störungen,
- Schlafstörungen.


Fußreflexzonentherapie (FRZT)

Die Fußsohle ist in verschiedene Gebiete aufgeteilt, in denen sich der Körper mit seinen Organen widerspiegelt. Durch Massage dieser Druckpunkte werden die Nervenbahnen zwischen Punkt und Organ stimuliert oder beruhigt. Dies soll die Selbstheilungskräfte stärken und Unausgeglichenheiten im Körper beseitigen.