Button für kleinere Schrift    Button für größere Schrift

Gesundheitsnachrichten


Lachen ist die beste Medizin  06.09.2010

Hannover. Am 25. September findet der alljährliche Tag der Zahngesundheit statt. Das Motto in 2010 lautet "Gesund beginnt im Mund - Lachen ist gesund". Auf diese Weise würdigt der Gesundheitstag die medizinischen und ästhetischen Aspekte des Lachens. "Heiterkeit wirkt sich positiv auf den gesamten Organismus aus - dazu zählen nicht nur der Körper, sondern auch Geist und Seele", erklärt Dr. med. dent. Ralf Luckey, MSc, leitender Zahnarzt am Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik (DIG) der Implantatzahnklinik in Hannover (IKH). Lachen ist gesund Lachen bekommt dem Körper ähnlich wie Ausdauersport. Es stärkt das Herz-Kreislaufsystem und beugt damit Herzinfarkten vor. Auch die Anzahl der Stresshormone im Blut nimmt deutlich ab, wohingegen Glückshormone sich vermehren - so entspannt sich der Körper und das Immunsystem stärkt sich. Zudem sagt der Volksmund, dass Lachen im Kampf gegen Schlaflosigkeit und Kopfschmerzen hilft. "Diese positiven Auswirkungen führen auch dazu, dass es therapieunterstützend Einsatz findet, beispielsweise bei dem Besuch von Clowns auf Kinderstationen in Krankenhäusern. Zudem kann es schmerzlindernd wirken", weiß Dr. Luckey. Gesundes Lachen Ein unbefangenes herzhaftes Lachen fällt allerdings nicht leicht, wenn die Zähne nicht dem ästhetischen Ideal entsprechen. Kaffee-, Nikotin- und Weinkonsum führen zu Verfärbungen, zudem beeinträchtigen Zahnfehlstellungen häufig das Erscheinungsbild. Um Abhilfe zu schaffen, bietet die moderne Zahnmedizin vielfältige Möglichkeiten: Neben neuen schonenden Bleachingmethoden stellen Veneers eine Methode dar, um das gewünschte perfekte und strahlende Lächeln zu erzielen. Aber auch mit irreversiblen Schäden wie frühzeitigem Zahnverlust oder Erkrankungen des Kauapparates muss heutzutage niemand mehr leben: "Mittlerweile sind Implantate nicht mehr von echten Zähnen zu unterscheiden, dazu tragen auch Materialien wie Zirkonoxid bei. Es zeichnet sich durch seine natürliche Zahnfarbe aus und verfügt zudem über einen weißen Implantatkörper. Bei Zahnfleischabbau besteht so keine Gefahr, unschöne Übergänge sichtbar werden zu lassen", erläutert Dr. Luckey abschließend. Tipp: Öffnet externen Link in neuem FensterZahnärzte, die Bleaching anbieten, finden Sie in der Deutschen Zahnarztauskunft!

Quelle: Quelle: Borgmeier Public Relations / www.implantatzentrum-hannover.de, September 2010
Foto: © Thommy Weiss / pixelio.de
Erfasst am: 06.09.2010 


Expedition Schweinehund  03.09.2010

Genau das werden die Mitarbeiter der Deutschen Gesundheitsauskunft in der Zeit vom 18.10. bis 20.12.2010 tun. Ja, müssen die denn nicht arbeiten? Doch, sie werden ganz normal an ihrem Arbeitsplatz sitzen und wie jeden Tag Wünsche und Anregungen unserer Kunden (Ärzte, Therapeuten, Pflegeeinrichtungen, Wellnesseinrichtungen, Apotheken etc.) umsetzen. Wie soll das dann gehen? Die Antwort ist VIRTUELL. Wir haben mit der Expedition Schweinehund einen virtuellen Gehwettbewerb ins Leben gerufen. Eine Gesundheitsaktion, an der alle teilnehmen können, die die Alltagsbewegung steigert, die die Gesundheit, den Teamgeist, die Kommunikation und Spaß fördert aber vor allen Dingen sehen wir persönlich darin eine lohnende Investion in unsere Mitarbeiter und schätzen die enorm hohe Erreichbarkeit. ZurExpedition Schweinehund laden wir alle Praxen und Einrichtungen, sowie deren Mitarbeiter und Patienten ein, unsere Teams und den Schweinehund herauszufordern. Ziel ist, die Schritte im Alltag auf mindestens 10.000 zu erhöhen, eine Anzahl, die man in der Medizin als Aktivitätsschwelle bezeichnet. Sie verändern Ihr Bewegungsverhalten in dem Sie Treppen steigen, Fahrradfahren, Mittagsspaziergänge unternehmen oder auch Sport treiben. Dazu bekommen Sie von unserem Kooperationspartner tappa.de einen Schrittzähler, der ihre Schritte den ganzen Tag über fast unscheinbar zählt. Abends tragen Sie Ihre Schritte in Ihre persönliche Seite und können sehen, wer die 527 km am schnellsten zurücklegt. Macht Sie das neugierig? Möchten Sie vielleicht auch teilnehmen, mit Mitarbeitern, Patienten, Freunden, Nachbarn oder Ihrer Familie? Unter www.deutsche-gesundheitsauskunft.de/expedition-schweinehund finden Sie ausführliche Informationen über die Konditionen und wie Sie sich anmelden können. Fordern Sie uns, andere Teams und vor allen Dingen den Schweinehund heraus!

Quelle: Quelle: Deutsche Gesundheitsauskunft, 3. September 2010

Erfasst am: 03.09.2010 


Neue interdisziplinäre Arbeitsgruppe „Ernährung und Zahnmedizin“ gegründet  01.09.2010

Die neu gegründete gleichnamige Arbeitsgruppe verfolgt die Zielsetzung, sowohl die allgemein anerkannten Empfehlungen zur gesunden Ernährung, als auch oralprophylaktische Forderungen zu bündeln. Die Arbeitsgruppe besteht aus Mitgliedern der Fach- und Berufsverbände DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde), DGI (Deutsche Gesellschaft für Implantologie), DGK (Deutsche Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde), DGKFO (Deutsche Gesellschaft für Kieferorthopädie), DGP (Deutsche Gesellschaft für Parodontologie), DGPro (Deutsche Gesellschaft für prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien), DGZ (Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung), BZÄK (Bundeszahnärztekammer), DGEM (Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin), DGE (Deutschen Gesellschaft für Ernährung) und VDOE (Verband der Oecotrophologen).
Die Basisempfehlungen für eine abwechslungsreiche Ernährung und Lebensmittelauswahl sind allgemein bekannt. Das Kauorgan ist zentraler Ort der Nahrungsaufnahme und der Ernährungsweise.
Für die Mund- und Zahngesundheit spielen unter anderem die Frequenz der Nahrungsaufnahme und die Erhaltung der Kaufähigkeit bis ins hohe Alter eine wichtige Rolle. So benötigen beispielsweise die Zähne zwischen den Mahlzeiten ausreichende Ruhepausen, um sich regenerieren zu können. Weitere Empfehlungen, die neben der Lebensmittelauswahl auch das zahngesunde Essverhalten berücksichtigen, sollen zusammen erarbeitet und im Rahmen eines gemeinsamen Positionspapiers veröffentlicht werden.
Eine Integration zahnmedizinischer Belange in die Medizin kann und soll damit weiterhin unterstützt werden.

Quelle: Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft, 30.08.2010
Erfasst am: 01.09.2010